40k Orks: Boss Snikrot

Und weiter geht’s mit 40k-Orks. Dadurch, dass die neunte Edition des Spiels angekündigt ist, hat es das weitermalen an der Armee ein wenig beflügelt. Der vormals angefangene Boss Snikrot. Das Modell hat so wunderbar viele Details, wie die gute alte Univeral Soldier-Ohren-Halskette …

40k Orks: Goff Rock Band

Wieder einige Modelle, die zu bemalen ich schon ewig vor hatte. Und nach der Zombie Survival Metal-Band bleibt es sogar ein wenig thematisch straight. Es handelt sich um die tollen alten Goff Rokkers von Games Workshop.

Die Base-tops und die Bühnenmonitore sind aus den Weiten von Thingiverse und in Resin gedruckt.

Tyraniden: Trygon und Tyrannofex

Die Bilder gibt es schon seit einer Weile, aber irgendwie haben die es noch nicht in den Blog geschafft. Daher hole ich das mal nach.

Ein Trygon …

 

… und ein Tyrannofex.

Den habe ich gebraucht auf einer Con gekauft und ihm ein Repaint verpasst, damit er sich in den Schwarm eingliedert.

Blackstone Fortress: Taddeus und Konfessor Kyrinov

Für eine Partie Warhammer Quest: Blackstone Fortress Hat jeder Teilnehmer seine Heldefigur bemalt. In meinem Fall lief es auf Taddeus den Läuterer hinaus. Da das Modell eine große Ähnlichkeit zu Kofessor Kyrinov aus der 2. Edition von Warhammer 40k aufweist, habe ich mich entschieden, diesen gleich parallel mit zu bemalen. Ich finde es überraschend, wie gut die beiden zusammenpassen, obwohl so viele Jahre die Figuren trennen.

40k Orks: Kommandos

Ich setze Kommandos zwar recht selten ein, aber als Option ist das eine nützliche Truppe, daher habe ich mir eine Truppe zusammengestellt. Genau genommen sogar zwei kleine Einheiten. Auf Basis der Zinn-Modelle und dem Forgeworld-Umbauset. Ergänzt durch den wundervollen „getarnten“ Ork im Fass von Scibor.

Das Ganze wird durch ein paar Sprengstoffmarker ergänzt, die ich für eine Mission gemacht habe.

40k Orks: Waaaghboss on Bike

… und da war es passiert. Der Waaaghboss dachte, dass er einen Kopta hat und ist geflogen. Elegant vom Spieltisch auf den Boden.

Nachdem einige Teile ab waren und auch das Modell von der Base gesprungen ist, habe ich das ganze genutzt, ihn nun auf eine etwas zeitgemäßere Base zu brimgen und ihm ein paar Deff Skull Farbelemente zu verpassen.

Die neue Base macht sich sehr positiv bemerkbar. Nun wirkt er nicht mehr auf das Teil gequetscht, wie es zuvor der Fall war.

40k Orks: Mek Gunz Variante

Nach den vier sehr ähnlichen Mek Gunz musste ein bisschen Variation her. Da habe ich mich einer Vorlage für ein unbewegliches Geschütz bedient und dies dann ein wenig umgebaut, so dass es kleine Räder bekommen hat.

Wie auch bei den anderen Geschützen habe ich auch hier versucht, möglichst unterschiedliche Szenen zu bauen.

Nebeneinander sind die Unterschiede gut zu sehen, aber die Kanonen wirken noch immer ausreichend wie aus einem Guss.

40k Orks: Mek Gunz

Da eine einzelne Mek Gun keinen Krach macht, musste das gute Teil natürlich auch schnellstmöglich Verstärkung bekommen.

Inzwischen sind es also vier fertige Geschütze. Zwei weitere mit etwas anderem Chassis sind aber noch in der Mache …

… und das Ziel ist selbstverständlich, dass an jeder Kanone sich gerade ein bisschen unterschiedliche Szenen abspielen.

40k Orks: Mek Gun

Es wurde Zeit, dass meine Orks eine ordentliche Feuerunterstützung bekommen. Mek Gunz profitieren zwar nicht von den Clan-Boni, sind aber unschlagbar Punktgünstig und können dem Gegner ordentlich einheizen. Natürlich eher nicht einzeln, sondern als ganze Batterie.

Leider haben zwar die neuen Autos Bases bekommen, die Kanonen aber nicht. Sie zählen aber mit der Grotbesatzung als ein Modell, was die Besatzung annähernd überflüssig macht (außer optisch natürlich). Um sie übersichtlicher spielbar zu machen, habe ich die Mek Gun auf eine 10 cm Base platziert. Das kommt mit der Kanonengröße inklusive Besatzung ziemlich gut hin.

Die Kanone ist gedruckt und stammt von Thingiverse. Primär werde ich vermutlich die Quetschakanonä verwenden …

… aber natürlich kann man das Geschütz auch austauschen, zum Beispiel, um eine Traktor-Kanonä ins Feld zu führen (das Geschütz ist mit vier Akkupunkturnadeln etwas gepimpt.