Shadespire: Garreks Plünderer

Die dritte Kriegerschar betritt die Bühne von Shadespire, Garreks Plünderer. Ich bin kein großer Fan von roten Rüstungen, daher sind die wie so oft eher etwas mehr gealtert und weniger bunt.

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Shadespire: Stahlherzens Champions

Mit Warhammer Underworld: Shadespire hat Games Workshop meines Erachtens ein sehr spannendes Spiel veröffentlicht. Vorteilhaft ist, dass eine einzelne Partie nach dem ersten Kennenlernen der Regeln in einer halben Stunde spielbar ist und das Game auch keine großen Vorbereitungen benötigt. Dennoch sind die Spielpartien stets spannend und fordernd. Bleibt zu hoffen, dass dies auch bei den künftigen Erweiterungen erhalten bleibt und durch die größere Variation sogar noch spannender wird.

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In der Grundbox sind Stormcast Eternals und Khorne Bloodreaver. Ich bin kein großer Fan der Stormcasts. Die sind für mich noch immer ein unpassender Fremdkörper bei Warhammer. Vermutlich durch das anhaltende Nachtrauern der Alten Welt.

Dennoch. Bei Shadespire sind sie eine akzeptable Fraktion. Mit nur drei sehr elitären Modellen und eher defensiver Ausrichtung treffen sie zwar nicht meine Spielvorliebe, aber ich wollte sie gern zurechtmachen. Und dazu musste nun also ein Stormcast-Farbschema her. Eine nette Mischung aus Edler heller Optik und ein wenig Alterung und Dreck schien mir interessanter, als der Goldlook.

Bushido Fukei Haus

Nachdem die Platte für Bushido fertig geworden ist, hat das inspiriert, ein bisschen Gelände fertig zu machen, um der Platte leben einzuhauchen. Den Anfang hat dabei ein Haus gemacht, das ich hier noch herumliegen hatte und das schon länger auf seinen Aufbau gewartet hat.

Der Bausatz ist von Plast Craft Games. Entsprechend ein sehr preiswertes Gebäude, aus dem man meiner Meinung nach dennoch was herausholen kann. Fenster und Tür sind aus Resin, Dach aus Pappe und die anderen Bauteile aus gelasertem geschäumten Kunststoff.

Ich habe das Haus nicht mir der Holz Unterkonstruktion verklebt. So kann man es auch einzeln aufstellen, wenn es mal weniger Platz einnehmen soll.

Die Wände sind dünn mit Fliesenkleber bestrichen. Anschließend die Fachwerke hineingedrückt. Das klebt nicht nur gut, sondern verleiht den sonst so glatten Wänden einen tollen Oberflächeneffekt mit sehr geringem Aufwand.

Die Fachwerke und anderes Holz haben eine Maserung bekommen. Der Kunststoff von Plast Craft Games ist so weich, dass man sehr einfach etwas einritzen kann. Die Bretter der Unterkonstruktion sind mit einem Kugelschreiber hineingedrückt, die Holzmaserung ist entstanden, indem ich mit einem gewöhnlichen Kamm immer wieder über die Oberfläche gegangen bin.

Bushido Spielplatte: Schritt-für-Schritt

Die Bushido Spielplatte stand lange grob angefangen herum. Nun habe ich über ein Wochenende etwas in die Hände gespuckt und sie fertig gebaut. Ursprünglich sollten viel mehr Elemente darauf sein, aber da das dann viele der Szenarios zu sehr einschränkt, ist die Plate nur sehr schlicht und die Geländeteile werden frei darauf platziert.

Zuerst Platte und die vier Rahmenteile im Baumarkt einfach zuschneiden lassen. Ich habe 14 mm starkes MDF gewählt und die Rahmen sind 10 cm breit. 14 mm sind gut, damit sich nichts verzieht, ist dafür aber am Ende auch nicht ganz leicht.

Dann die Rahmenteile mit Weißleim aufkleben. Am besten das Ganze mit Schraubzwingen fixieren, bis es anzieht.

Als nächstes kommen dann geplante Erhöhungen aus Styrodur auf die Platte. Die werden dann einfach mit einem Cutter grob in Form gebracht. Die Platten auf dem Platz sind eine aus Acryldichtmasse abgeformte Bodenplatte. Das hat den Vorteil, dass die Teile dann noch etwas abgenutzter wirken und deutlich einfacher zu bearbeiten sind.

Auf den Tremmenstufen sind einfach mit einem Kugelschreiber Kringel eingedrückt, um Pflastersteine zu erzeugen.

Dann habe ich ähnlich wie zuvor bei den Dead Man’s Hand Platten ein Gemisch aus Acryldichtmasse, etwas Wasser und Sand angemischt und auf der Platte verteilt (in diesem Fall Braunes Acryl)

Um einen ordentlichen Bemalgrund zu schaffen, wollte ich die Platte als nächstes mit einem Sepia-Braun-Spray grundieren. Dazu ist es wichtig die offenen Styrodurteile zunächst mit irgendetwas (in diesem Fall Abtönfarbe) zu versiegeln, weil einige Sprays sich sonst in das Material fressen.

Danach habe ich mit verschiedenen Abtönfarben die Steinplatten trockengebürstet. Als die Farbe dann gut war, haben die Platten Moos und Alterungsspuren bekommen. Dazu sind die Modelmates Waethering Liquids enorm hilfreich. Insbesondere das tolle Moss Green.

Anschließend den ganzen Boden braun bemalen und auch etwas heller trockenbürsten. Dann habe ich alles mit einem Streukleber bestrichen und Streu mehrerer Farben aufgebracht. Anschließend mit Mattlack das ganze Teil noch versiegeln, damit das Streu noch etwas besser hält.

Der Großteil war gemacht. nun der Rahmen. Da MDF so ein totes langweiliges Material ist, wollte ich dem Rahmen etwas Pseudo-Holzlook verleihen. Davon ist am Ende zwar nicht mehr viel geblieben, aber doch mehr als nu ein plattes einfarbiges Bild.

Zunächst helle Acrylfarbe mit einem groben Pinsel in einer Laufrichtung auf bürsten …

… dann eine dunklere …

… und anschließend mit Holzlasur rollen (in diesem Fall zunächst Mahagony, danach Nussbaum).

Als letzten Schritt noch Hochglanzlack in den Tümpel. Fertig.

Master Po inspiziert das Gelände:

Frostgrave: Nebelschwaden

Für den Nebelschwaden Zauber bei Frostgrave werden Nebelbänke mit einer Grundfläche von 1″ x 6″ und einer Höhe von 3″ benötigt. Eckig ist zwar nicht die glaubwürdigste Nebelwand, aber ich habe mich entschlossen, die Maße exakt umzusetzen.

Die Basis ist aus Hobbyglas aus dem Baumarkt.

Das Material lässt sich erstaunlich gut mit dem Cutter bearbeiten. Einach 10-15mal kräftig anritzen …

… danach an eine Tischkante legen und brechen. Danach die Kanten ein wenig mit Schleifpapier versäubern.

Die beiden Teile habe ich mit Craftics #33 Arylic Cement geklebt (gibt es z.B. bei Litko). Dieser Kleber macht die Materialien nicht blind durch Ausdünstungen und hält erfahrungsgemäß ganz gut.

Da die Nebelschwaden die Sicht blockieren, und etwas nebeliger werden müssen, habe ich sie mit einem Wattevlies beklebt.

Dazu einfach das Flies zuschneiden, dann die Teile mit Sprühkleber besprühen und an die Acrylfläche kleben.

Insgesamt sehr „eckig“, aber sonst ganz brauchbar denke ich. Und hat alles nicht lange gedauert.

 

 

Frostgrave: Zwergenbande

Für die Abwechslung habe ich mal begonnen, eine Zwergenbande für Frostgrave zu machen.

Als Zauberer (Verzauberer) dient ein Runenpriester von GW.

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Für die Krieger habe ich eine Mischung alter Zinn-Modelle diverser Hersteller …

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… und GW-Plastikzwerge zusammengebaut.

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Ein Lehrling fehlt leider noch. Ebenso einige weitere Krieger.

Ein Gruppenbild der bisherigen Bande:

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Frostgrave: Monster

Nachdem die Bande mittlerweile komplett in Farbe ist, widme ich mich mal ein paar Monstern für verschiedene Szenarien oder Zufallsbegegnungen.

Da wäre also zunächst der Riesenwurm. Vielmehr zwei davon. Das Modell ist der überaus erschwingliche Great Worm von Reaper Bones.

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Für den Weißen Gorilla hatte ich noch ein Modell zu Hause. Der ist zwar kein ganz korrekter Gorilla mit seinen vier Armen usw., aber in dem Fantasy Settimg macht der sich ganz gut. Ist soweit ich mich erinnere so ein D&D Modell.

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Und zum Schluss noch ein Yeti, der prima als Schneetroll durchgehen kann.

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Frostgrave: Krieger

Ein paar Krieger für die Bande (und manchmal auch für andere Banden, um Engpässe zu überbrücken).

Drei Diebe (zwei von Frostgrave, einer von Excalibur)

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Zwei Fußsoldaten und ein weiterer Krieger.

Der Helm des Frostgrave-Fußsoldaten stammt von einem Warhammer Fantasy Bretonen. Der Kämpfer in der Mitte ist ein Mortheim-Modell, ebenfalls mit Bretonenkopf.

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Zwei Armbrustschützen. Wieder ein Frostgrave Modell und ein alter Mortheim Veteran.

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Bei den Bogenschützen sieht es auch so aus. Zweimal Frostgrave … den anderen habt ihr sicher schon erraten …

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Und zu guter letzt eine kleine Impression des Spieltischs. Der 3 Meter Tisch ist auf drei Zonen mit jeweils unterschiedlichen Szenarien aufgeteilt. Das Eis und Schnee-Thema gefällt mir zwar eigentlich sehr gut, aber da die meisten Elemente auch anderswo Einsatz finden, habe ich mich dagegen entschieden, sie zu verwintern.

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Frostgrave: Konstrukte, Kampfhunde und Schatzmarker

Nach und nach bekommen ein paar Sachen für Frostgrave Darbe. Zunächst mussten größere Geländeteile etwas bemalt werden, daher hat es mit Miniaturen ein bisschen gedauert.

Die drei wirklich tollen Originalmodell für Konstruktre:

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Außerdem zwei Kampfhunde. Einer ist von GW aus der Herr der Ringe Range, bei dem anderen habe ich keine Ahnung, fand aber einen Skeletthund z.B. für einen Nekromanten eine schöne Option:

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Drei Eiskröten haben es auch geschafft. Sind Modelle von Harlequin/Black Tree:

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Und dann ein Sammelsurium Schatzmarker. Da werden öfter für 2-3 Spieltische welche benötigt, ein paar werden noch folgen.

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