Dropfleet Commander: UCM und Scourge Flotte

Als ich die Raumstationen fotgrafiert habe, habe ich auch gleich den Moment genutzt, Bilder der beiden soweit erstmal fertigen Flotten der UCM und Scourge zu machen.

Die Basen sind mittlerweile auch alle magnetisiert. Immer 2×1 mm Neodym Magnetem im den Öffnungen für die Hull-Points und ein Stabmagnet, ob den Stand zu markieren. Das funktioniert ganz hervorragend, weil der Stabmagnet sehr angenehm auf die Punkte schnalzt, und man das ohne zu viel Fingeakrobatik nutzen kann. Die Spikes anzuzeigen ist das größere Problem, weil sich die Basendeckel doch immer mal etwas drehen. Da werde ich wohl auf Token umsteigen. Höhenlevel hingegen kann gut als Anzeige der Base bleiben.

Dropfleet Commander: Space Station #2 und #3

Nach der ersten folgen nun auch die nüchsten beiden Raumstationen. Die Modelle haben eine sehr klassische Optik bekommen. Eine in der selben Farbigkeit, wie die erste Station und meine UCM-Flotte, die andere weicht davon ins Grünliche ab um sie etwas zu weiter zu differenzieren.

Old West Platte

Wurde Zeit, mal einen ordentlichen Untergrund für Westernspiele zu haben. Dazu habe ich mich ein bisschen mit Acryl-Technik beschäftigt, die von vielen auf Leinwand/Stoff angewendet wird, um aufrollbare Matten zu erzeugen. Da Acryl aber leider nicht dauerelastisch ist und ich darin auch keinen allzugroßen Nutzen sehe, wenn man die Matte nicht oft transportieren will, habe ich mich für eine feste MDF-Unterlage entschieden. Außerdem stand die hier noch so herum. Mit 92 x 66 cm ist sie nicht besonders groß, aber als Textobjekt und für den Einsatz in Dead Man’s Hand vollkommen okay.

Weißes Acryl mit Vogelsand und brauner Abtöfarbe vermischt und mit der Hand (mit Handschuh!) auf die Platte geschmiert. Danach ein wenig Streu draufgeworfen/-gepustet. Nach dem Trocknen dann noch ein wenig gebürstet. Das Ergebnis finde ich vollkommen in Ordnung. Das nächste mal würde ich feineren Sand und braunes Acryl verwenden, sonst aber genauso vorgehen.

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Belebt wirkt das Ganze dann so …

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Feldlager und Wagen

Um ein bisschen was für den Spieltisch zu haben, wenn ein napoleonischer Skirmisher getestet wird, habe ich einige Sachen, die auch für das Amerikanische Bürgerkrieg-Setting schon gedacht waren, endlich fertig bemalt. Die standen alle in halbfertigem Zustand im Regal.

Ein Feldlager aus den Renedra-Zelten

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Außerdem einige Wagen aus verschiedener Herkunft:

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Old West Train

Die moderne Technik hält Einzug auf die Western-Platte. Die Eisenbahn ist im Entstehen. Ein paar Schienen hatte ich vorher schon gemacht. Nun ist die Lok fertig. Tender und Wagons folgen irgendwann. Und die Beschriftung der Lok natürlich auch.

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Als Basis dient der Coca Cola Santa Train. Den kann man – besonders in der Vorweihnachtszeit – ganz gut im Internet finden. Nur Vorsicht, es gibt ihn auch als „Mini“-Variante. Ein fast baugleiches Set existiert übrigens auch von Haribo. Die Größe ist perfekt.

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Ein paar Streichhölzer haben geholfen, den Stehplatz für ein zweites Modell zu schaffen. Falls der Lokführer mal Gesellschaft bekommt.

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Die Lok hat einen Motor und funktionierendes Licht. Das habe ich alles entkernt und herausgenommen. Dadurch sind die entsprechenden Platzfresser und Schalter nun einer bespielbaren Fahrerkabine gewichen. Die Kesseltür ist übrigens eine alte Rhino-Luke, die ich noch über hatte.

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Old West Town Tumbleweed: Bank

Tumbleweed bekommt nach der Kirche nun auch eine Bank. Das Gebäue ist soweit fertiggestellt, hat aber noch keine Beschriftung und Einrichtung. Das wird vermutlich noch etwas dauern, daher schonmal das Haus ansich.

Das Modell ist aus einem Spielzeugset von Ertl, das es seit etlichen Jahren nicht mehr gibt namens Cow Town. Den Tipp hatte ich bei Brückenkopf bekommen und das Set dann bei ebay gefunden. Der maßstab ist zwar mit 1:64 angegeben, aber die Gebäude passen hervorragend zum 28 mm Maßstab. Und mit ein wenig Modifikation verlieren sie den Spielzeug-Stil.

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Eigentlich ist das Gebäude ein Sheriff. Aber da sprachen mehrere Faktoren gegen. Zum einen habe ich bereits ein Sheriff-Gebäude, zum anderen ist es mir dafür zu groß. Und das innenliegende Gitter dann mit Ausgangstür dahinter war albern. Also ist es nun die Bank. Die braucht ein repräsentatives Gebäude ….

Die Anbindestangen sind aus Holz nachgerüstet. Das, was da im Original war, sah eben sehr nach Spielzeug aus.

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Um das Haus herum ging die Bodenplatte weiter. Die habe ich dann auf Gebäudebreite gestutzt.

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Hier muss natürlich noch ein schöner Schriftzug hinein.

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Die Dachkanten haben auch noch einen Abschluss aus Umrührstäbchen bekommen, um die glatten Plastikkanten zu verdecken,

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Das ehemalige Zellengitter ist durch herausnehmen einiger Stangen und einkleben von kleinen Tresen zum perfekten Bankschalter geworden. In den Ecken sind auch Umrührstäbchen verbaut, um die unschönen Verbindunsstellen zu verstecken.

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Eine Menge Platz im Innenraum. Da muss noch ein Tresor und diverse Möbel hinein.