Dropfleet Commander: UCM Saratoga Class Light Cruiser

Vor kurzem habe ich die leichten Saratoga Kreuzer der UCM bekommen, die es nur limitiert bei Hawk zu kaufen gab.

Die Modelle sind aus Resin und bestehen aus zwei Teilen. Ein bisschen heißes Wasser war nötig, um die Teile in exakt passgenaue Form zu bringen, aber ansonsten super Qualität. Optisch ist der Unterschied zu den Leichten Kreuzern aus dem Plastkgussrahmen deutlich, aber die Schiffe passen sich dennoch perfekt in die Flotte ein. Genau so soll es sein.

Frostgrave: Nebelschwaden

Für den Nebelschwaden Zauber bei Frostgrave werden Nebelbänke mit einer Grundfläche von 1″ x 6″ und einer Höhe von 3″ benötigt. Eckig ist zwar nicht die glaubwürdigste Nebelwand, aber ich habe mich entschlossen, die Maße exakt umzusetzen.

Die Basis ist aus Hobbyglas aus dem Baumarkt.

Das Material lässt sich erstaunlich gut mit dem Cutter bearbeiten. Einach 10-15mal kräftig anritzen …

… danach an eine Tischkante legen und brechen. Danach die Kanten ein wenig mit Schleifpapier versäubern.

Die beiden Teile habe ich mit Craftics #33 Arylic Cement geklebt (gibt es z.B. bei Litko). Dieser Kleber macht die Materialien nicht blind durch Ausdünstungen und hält erfahrungsgemäß ganz gut.

Da die Nebelschwaden die Sicht blockieren, und etwas nebeliger werden müssen, habe ich sie mit einem Wattevlies beklebt.

Dazu einfach das Flies zuschneiden, dann die Teile mit Sprühkleber besprühen und an die Acrylfläche kleben.

Insgesamt sehr „eckig“, aber sonst ganz brauchbar denke ich. Und hat alles nicht lange gedauert.

 

 

Dropfleet Commander: UCM und Scourge Flotte

Als ich die Raumstationen fotgrafiert habe, habe ich auch gleich den Moment genutzt, Bilder der beiden soweit erstmal fertigen Flotten der UCM und Scourge zu machen.

Die Basen sind mittlerweile auch alle magnetisiert. Immer 2×1 mm Neodym Magnetem im den Öffnungen für die Hull-Points und ein Stabmagnet, ob den Stand zu markieren. Das funktioniert ganz hervorragend, weil der Stabmagnet sehr angenehm auf die Punkte schnalzt, und man das ohne zu viel Fingeakrobatik nutzen kann. Die Spikes anzuzeigen ist das größere Problem, weil sich die Basendeckel doch immer mal etwas drehen. Da werde ich wohl auf Token umsteigen. Höhenlevel hingegen kann gut als Anzeige der Base bleiben.

Dropfleet Commander: Space Station #2 und #3

Nach der ersten folgen nun auch die nüchsten beiden Raumstationen. Die Modelle haben eine sehr klassische Optik bekommen. Eine in der selben Farbigkeit, wie die erste Station und meine UCM-Flotte, die andere weicht davon ins Grünliche ab um sie etwas zu weiter zu differenzieren.

Old West Platte

Wurde Zeit, mal einen ordentlichen Untergrund für Westernspiele zu haben. Dazu habe ich mich ein bisschen mit Acryl-Technik beschäftigt, die von vielen auf Leinwand/Stoff angewendet wird, um aufrollbare Matten zu erzeugen. Da Acryl aber leider nicht dauerelastisch ist und ich darin auch keinen allzugroßen Nutzen sehe, wenn man die Matte nicht oft transportieren will, habe ich mich für eine feste MDF-Unterlage entschieden. Außerdem stand die hier noch so herum. Mit 92 x 66 cm ist sie nicht besonders groß, aber als Textobjekt und für den Einsatz in Dead Man’s Hand vollkommen okay.

Weißes Acryl mit Vogelsand und brauner Abtöfarbe vermischt und mit der Hand (mit Handschuh!) auf die Platte geschmiert. Danach ein wenig Streu draufgeworfen/-gepustet. Nach dem Trocknen dann noch ein wenig gebürstet. Das Ergebnis finde ich vollkommen in Ordnung. Das nächste mal würde ich feineren Sand und braunes Acryl verwenden, sonst aber genauso vorgehen.

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Belebt wirkt das Ganze dann so …

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Feldlager und Wagen

Um ein bisschen was für den Spieltisch zu haben, wenn ein napoleonischer Skirmisher getestet wird, habe ich einige Sachen, die auch für das Amerikanische Bürgerkrieg-Setting schon gedacht waren, endlich fertig bemalt. Die standen alle in halbfertigem Zustand im Regal.

Ein Feldlager aus den Renedra-Zelten

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Außerdem einige Wagen aus verschiedener Herkunft:

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