Fallout: Nuka Cola Automaten

Da es zu Fallout gerade mit Wasteland Warfare ein nettes Endzeit Spiel in tollem Setting gibt, habe ich gleich einmal angefangen, ein bisschen Gelände dafür zu basteln … Skaliert, gedruckt und dann bemalt, der ikonische Nuka Cola Automat.

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Congo: Erste Schritte

Nachdem das Congo-Regelbuch viel zu lange unbeachtet im Schrank lag, habe ich es mir letztens einmal vorgenommen und bin recht positiv angetan. Ein Testspiel steht noch aus. Dazu sollen noch ein paar Sachen fertig werden.

Als erstes sind drei Hütten entstanden. Die benötigt man bei mehreren Szenarios. Die Holzhütte ist ein 3D-Druck, bei den beiden anderen nur das Dach und ein kleiner Ring oben, um die Magneten zur Dachfixierung gut unterzubringen. Die Wand selbst ist eine Klebeband-Papprolle – bestrichen mit Fliesenkleber für die Struktur.

Im Regal stand auch noch eine Truppe toller Pygmäen. Die werden sicherlich in einem pulpigen Congo-Szenario auch ihren Einsatz haben. Der Schamane ist aus dem Fantasy-Football Team von Gaspez Arts, die drei mit den Tiki-Masken stammen von Reaper, einer weiter hinten von Excalibur und die anderen sind alte Games Workshop-Modelle.

Natürlich gibt es auch noch ein paar andere sehr klischeebehaftete Modelle …

Und wo ich gerade fertige Modelle zusammengesucht hatte … da war ja noch der tolle Riesenaffe aus Metall von Reaper

Für das Gelände habe ich mich dann auch mal wieder an etwas neues herangetraut. Bäume bauen, denn die Szenerie kann eigentlich nicht nur aus Büschen und irgendwelchen Palmen bestehen. Ist ja auch eigentlich keine Reketenwissenschaft. Der Stamm ist mal wieder gedruckt, dann mit Sprühkleber besprüht und mit Kokosfasern, Clump Foilage und ein wenig anderem Streu bestreut.

Eldar: Erster Gardist und Hornet

Ich habe kürzlich mit einem neuen Armeeprojekt begonnen. Craftworld Eldar sollen es werden. Da ich die Farbschemata der anderen Weltenschiffe weniger mag, habe ich mich für Ulthwe entschieden. Ich möchte statt des harten Schwarz einen warmen graubraunen Farbton verwenden. Der erste Gardist ist nun in der angepeilten Farbe fertig geworden.

Als etwas tricky hat es sich herausgestellt, einen passenden Farbton mit Airbrushfarben zu treffen, da das Infanteriemodell mit mehreren Shade-Schichten zu seiner Farbe gekommen ist, was man bei den flächigen Eldarfliegern natürlich nicht nutzen kann. Genau den Ton habe ich nicht getroffen, aber ich denke es muss auch nicht „exakt“ der selbe sein.

Und das erste Fahrzeug, das für den Test hergehalten hat, ist wieder ein selbstgedrucktes Proxi-Modell eines Hornet.

Ein paar Schritte aus der Entstehung. Die Vorlage stammt wieder von Thingiverse. Ich habe das Modell geklebt, mit Filler besprüht und geschliffen. Die meisten unschönen Stufen konnte ich so beseitigen.

Da Edelsteine im 3D-Druck nicht besonders schick sind, habe ich mich hier für eine etwas andere Lösung entschieden und kleine Aufklebeperlen für Fingernägel besorgt. Die Sind hervorragend geeignet für diesen Job. Zuguterletzt hat der Flieger noch ein Leopardenmuster bekommen. Das lenkt optisch auch noch ein wenig von etwaigen Druckunebenheiten ab.

 

3D-Druck Scenery: Sentinel Wrack

Mittlerweile hat mich der heimische 3D-Druck auch eingeholt. Obwohl das erste größere Vorhaben Zone Mortalis-Wände für Necromunda sind, hat sich ein Modell dazwischen geschummelt, das mir bei Thingiverse zufällig untergekommen ist. Ich habe nur seine Base abgeschnitten und nach dem Druck etwas Steinchen und Sand auf den Schutthaufen aufgebracht … und das ganze dann natürlich bemalt 😉

Tyraniden: Scenery

Da der Schwarm allmählich Form annimmt wird es Zeit, sich auch der Umgebung zu widmen. Ziterdes hat in der Hive-Serie hervorragendes Themengelände veröffentlicht. Ein paar dieser Geländeteile habe ich mal im Farbschema meines Schwarms bemalt (um die kleinen Farbtöpfchen nicht überzustrapazieren und da sie auch prima dafür funktionieren weitgehend mit günstigen Abtönfarben).

Tyraniden: Schwarmherrscher

Dank der freien Tage sind einige Tyraniden gut vorangekommen. Nun auch eine weitere HQ: Der Schwarmherrscher bzw. Swarmlord.

Da es sich um ein besonderes Charaktermodell handelt, ich ihn farblich aber nicht zu einem Fremdkörper werden lassen wollte, hat er eine Zeichnung auf den Rückenplatten erhalten, die ihn etwas herausheben soll.

Das Modell ist der Schwarmtyrant aus Zinn mit Kopf und Armen vom aktuellen Kunststoffmodell.

Tyraniden: Biovoren und Sporenminen

Da Biovoren zu den alten Klassikern der Tyraniden gehören und sie sich im aktuellen Codex nicht vollkommen nutzlos anhören, muss ich die dringend mal ausprobieren. Modelle habe ich zwar, aber eine eher skurrile Mischung. Eine von den aktuellen ist darunter, die stellte zunächst die Basis. Als Base habe ich mich für 60 mm entschieden. Die alten 40 mm scheinen mir zu klein und da seit der Pyrovore die 60 mm auch bei Biovoren ausgeliefert wurden, fand ich das die bessere Wahl.

Neben der aktuellen habe ich noch zwei von den allerersten Modellen mit den streichholzdünnen Vorderbeinen und zwei von den Mittelalten. Die ganz frühen Modelle flogen raus, da sie überhaupt nicht mehr zur Größe und dem Stil der aktuellen Tyraniden passen. Bei den Mittelalten musste ich leider rasch feststellen, dass ich zu viele Arme der einen Seite und Beine der anderen hatte. Wie auch immer das kommt, daraus war nur ein Modell zusammenbaubar.

Für die dritte Biovore brauchte ich also eine Lösung. Der Körper von der Mittelalter war klar. Dankenswerterweise passen die Beine der ersten Modelle ziemlich gut dazu. Also hat sie die von einer der frühen Biovoren bekommen. Fehlten nur noch die Arme. Die sind aus den großen Sensenklauen aus dem alten Tyranidenkrieger Gussrahmen gemacht. Haben ähnliche Dimensionen wie die Originalarme. Das Resultat ist kein perfekter Umbau, aber ich denke sie passt sich ganz gut in die Gruppe ein.

Nebenher habe ich dann auch gleich eine Ladung Sporenminen fertiggemacht. Vermutlich mehr, als ich je brauchen werde, aber die gehen so schön schnell und waren halt da …

Et voilà … die Einheit inmitten ihrer Munition …