Star Wars Legion – Gungans: Boss Nass und Kaadu-Reiter

Für Star Wars Legion habe ich letztens ein fragwürdiges Projekt begonnen. Eines der vermutlich unbeliebtesten Völker der Star Wars-Geschichte, für das es nicht einmal Regeln in Legion gibt, als Armee aufzubauen. Keine Frage, ich bin alles andere als ein Freund von Jar Jars Einlagen in den Filmen. Dennoch finde ich die Gungans als Fraktion gar nicht uninteressant, da sie mit ein paar spannenden Kreaturen und besonderer Ausrüstung ins Feld ziehen.

Den Anfang musste natürlich der Herrscher des Volkes machen: Rugor Nass bzw. Boss Nass.

Dazu dann eine Einheit, die mich am meisten erfreut, nämlich die tollen Kaadu-Reiter.

Sowohl die Reiter, als auch Boss Nass, sind gedruckte Miniaturen, deren Vorlagen von Black Remnant her stammen. Da es nur zwei unterschiedlicher Reiter sind, sind diese durch simples Spiegeln ein wenig variiert.

HdR: Moria erwacht – Höhlentrolle

Zugegeben, für ein Moria-Thema ist der Start mit einem Haufen Höhlentrolle ein wenig eigenartig. Aber irgendwie hat es sich so ergeben. Und damit die Farben gut zusammenpassen, wollte ich auch alle zusammen bemalen. Es sind alle vier unterschiedliche Posen, die für das Spiel existieren, drei aus Zinn und einer aus Plastik.

Zombie Survival: Der Fuhrpark wächst

Die beiden Pick-ups aus Mantics Walking Dead: All Out War waren ja bereis länger fertig, aber auf dem Tisch tummelten sich noch weitere Fahrzeuge. Die habe ich nun auch mal nach und nach fertiggestellt, damit Last Days ein bisschen Gelände hat.

Die beiden Limousinen aus dem Mantic-Set:

Und passenderweise aus dem guten alten Mars Attacks, ebenfalls von Mantic, stand hier moch so ein Pick-Up:

Dazu kommt ein toller Schulbus, den ich mal auf einem Flohmarkt gefunden habe. Der Maßstab passt super. Den habe ich zuerst mit Mattspray bearbeitet, dann gealtert und am Ende wieder mit einer Schicht Mattspray versiegelt. Dadurch hat er seinen Schpielzeug-Hochglanz verloren und passt sich nun gut ein.

Und zu guter letzt noch ein Bike, passend zu den Biker-Gangs. Das ist ein Metallmodell von Reaper.

HdR: Moria

… und wiedermal was ganz anderes … aber es gibt so viele interessante Projekte.

Als Vorbereitung einer „nach der Pandemie“-Battle Companies-Kampagne habe ich angefangen, Moria-Gelände zu bemalen.

Natürlich als zentrales Stück das tolle Ziterdes-Geländestück als Balins Grabkammer … Grau in Grau, aber dennoch nach Möglichkeit nicht zu monochrom …

Dazu noch eine Sammlung Moria-Säulen. Teils aus Ziterdes-Hartschaum, teils aus Gips. Insgesamt 19 Stück.

Zusammen mit der Grabkammer sollte daraus dann schonmal ein Spielfeld aufgebaut werden können.

A Song of Ice and Fire: Corpse Piles

Es ist ja fast ein bisschen makaber, aber das erste, was ich für A Song of Ice and Fire fertig habe, sind drei Leichenhaufen. Da ich am Tabletop neben dem Spiel ansich auch die optische Komponente elementar wichtig finde, widerstrebt mir bei dem eigentlich schönen Spiel das pure Pappgelände. Und da Spieler zuweilen unterschiedlicher Ansicht sind, ob Geländeteile exakt den Pappteilen entsprechen müssen, habe ich des Kompromisses wegen die Grundflächen der Leichenhaufen genau den Pappmarkern nachempfunden.

Die Bases habe ich so konstruiert, dass ein Drop-in sauber darin sitzt, man es aber entnehmen kann, da Einheiten ja durchaus an diesen Stellen stehen dürfen.

Neben dem selbstgestalteten Base drumherum bestehen die die Corpse Piles aus Modellen der Shadowfey-Serie von Printable Scenery. Die Leichenhaufen selbst sind in Filament gedruckt, die Gepfählten in Resin.

Als nächstes folgen hoffentlich in Kürze die Weirwood-Bäume.

Warmaster: Untote

Warmaster hat vor Urzeiten, als das Spiel noch neu war, mal die Chance auf einige Testspiele bekmmen. Es hat mir seinerzeit recht gut gefallen, aber die Hürde, dass man es zunächst bemalen muss, bevor man die Minis zusammenklebt, als auch der Mangel an Mitspielern, haben es zu einem ewigen „später mal“ verdammt. Jetzt habe ich mich der Sache mal angenommen mit dem Plan, zwei Armeen zu je 2.000 Punkten zurechtzumachen, um es nach dem Pandemieleerlauf dann starten zu können.

Aus Gründen des Bemalaufwandes hatte ich mich früher schon für die Gruftkönige als Hauptarmee entschieden. Hier kommt man mit ein paar einfachen Bemalschritten zu ganz vernünftigen Ergebnissen finde ich.

In den letzten Wochen sind die ersten grob 1.000 Punkte Gruftkönige fertig geworden.

Bislang sind es drei Einheiten Skelettkrieger,

eine Einheit Skelettbogenschützen,

Todesgeier,

ein Skelettriese,

zwei Schädelkatapulte,

eine Einheit Knochenschleudern,

zwei Priester des Todes,

und zu guter Letzt ein Gruftkönig auf Zombiedrache.

Das ganze dann noch ein bisschen garniert mit einem Geländeteil, bei dem ich ehrlich gesagt keine Ahnung habe, von welchem Hersteller das ist. Es ist einfach schon so lange „da“ 😉

Auf dem Maltisch stehen noch etliche weitere Einheiten, aber ich schätze die Hälfte der ersten geplanten Armee ist nun schon gemacht …

Jugula: mehr Gladiatoren

Auf dem Maltisch hat sich mal wieder alles mögliche angesammelt. So sind nun auch die (vorerst) letzten vier 28 mm Gladiatoren an die Reihe gekommen, obwohl sie eigentlich gerade keine Aktualität haben. Wie gehabt sind es vermutlich Modelle von Wargames Foundry und/oder Harlequin.

Ein Murmillo, …

… und ein Laquearius, eine Retiarius-Variation mit einer Art Lasso anstelle des Netzes.

Desweiteren …

… ein Thraex, …

sowie ein Retiarius.

Bruth-Gorh: Ga und Ayla

Weiter geht’s mit zwei weiteren Larp-Charakteren der Bruth-Gorh: Ayla und Ga.

Da die Gestaltungsmöglichkeiten von Heroforge endlich sind, werden einige Charaktere schwierig. Das betrifft auch Ga. Die Keule ist nachmodifiziert mit dem Knochenstachel und dem Schädel, die Haare sind komplett selbstmodelliert in Meshmixer, weil es keine annähernd passende Auswahl gab.

Ga

Bei Ayla hielt sich das Nachmodellieren in Grenzen. Hier habe ich nur den Köcher verlängert.

Zuguterletzt noch ein Gruppenbild bislang.

Bloodfields – Vampire Hunters 3

Langsam geht es weiter mit den Vampirjägern … aber es geht weiter (und die zuvor zerbrochene Hilde Robben ist auch wieder auf den Beinen). Diesmal sind es Rotkäppchen und Gunther Rivoha.

Bei Rotkäppchen ist ja ein Teil der Farbe quasi vorgegeben … aber das war auch kein wirklicher Nachteil.

Gunthe hingegen ist eine Ansammlung von Braunschattierungen. Man sagt mir nach, dass bei mir alles irgendwie erdfarbig ist. Dem kann nicht wirklich widersprechen.