Dungeon – Teil 2

Nachdem die ersten Teile für den 3D-Dungeon da waren (und einige zusätzliche Elemente aus einer Online-Auktion diese ergänzten), war der Bedarf klar. Standard-Gänge und Standard-Räume mussten her, eh es an die besonderen Questräume ging.

Zunächst also drei Gänge …

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Der nächste musste dann natürlich doch ein bisschen mehr Gestaltet sein und hat eine quer über den Weg verlaufende Lache bekommen.

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Beim dritten Gang wollte ich die Option haben, ihn als gewöhnliches Gangstück einzusetzen, oder auch als Falle oder Versteck. Daher ist er so angelegt, dass man einen Teil abnehmen kann und durch später anzufertigende Elemente ersetzen, zum Beispiel eine Stachelgrube und morsche Bretter darüber etc., aber zunächst ist er als „normale“ Version gebaut.

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Und weil 3D-Dungeons ja oft irgendwie „genau“ passen müssen ein kleines Gangstück zur Überbrückung von Passungenauigkeiten …

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Als nächstes waren dann die normalen 4 x 4 Felder-Räume an der Reihe. Ich wollte mal ausprobieren, wie eine grob behauene Wand aussehen könnte. Dazu habe ich die Wände aus Styrodur geschnitten und mit Fliesenkleber „verputzt“, um ihnen eine nette Struktur zu geben.

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Der nächste Raum ist auch gleichzeitig eine Kreuzung. Ein Geländeteil, dass man für viele Dinge einsetzen kann, je nachdem, wie man mit den vielen Durchgängen verfährt.

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Daher ist an dem Punkt auch das Bedürfnis nach Sackgassen entstanden, um zum Beispiel einige der Öffnungen schließen zu können (und dann nur als Raumnischen zu haben).

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Dungeon für Warhammer Quest etc.

Warhammer Quest gehört trotz Regelschwächen zu meinen Favoriten. Vor längerer Zeit hatte ich mich an einem Dungeon versucht, wie er einmal im Deathblow Magazine  abgebildet war – mit Bodenteilen aus Kork und ohne Wände. Damit war ich nie wirklich zufrieden und irgendwann entdeckte ich die Gussformen von Hirst Arts für mich. Damit konnte ich die Räume nun so bauen, wie ich sie mir vorgestellt hatte.

Der erste Raum ist schon ein paar Jahre her und hatte eine sonst im Spiel nicht vorkommende Größe

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Entgegen vielen anderen Dungeons stelle ich die Außenwände nicht auf die Bodenplatten, sondern daneben. Damit sind alle Bodenteile ganz anstatt außen herum immer eine Reihe halber Felder zu erzeugen.

Einige Gänge und einen Raum hatte ich gebraucht in einer Auktion ersteigert – so konnte ich mich weiter Räumen widmen. Da Gefängniszellen immer wieder vorkommen können, habe ich drei davon gebaut

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Aber auch ein gewöhnlicher Raum mit dem typischen quadratischen Grundriss musste her. Dieser bekam nur einen Zugang, da Räume häufig Sackgassen bilden.

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